Warum "gesunde Organisationsentwicklung"?

Die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und der künftige demografische Wandel bergen bedeutende Gesundheitsrisiken in der Arbeitswelt.

Wirtschaftliche Veränderungen und technologische Erneuerungen erfordern oftmals permanente betriebliche Restrukturierungen, die bei Beschäftigten zu Verunsicherungen und nachhaltigen Über- und Unterforderungen führen können.

Mit steigender Tendenz wird das Auftreten langfristig zu behandelnder psychischer Krankheitsbilder, wie z.B. Burnout oder psychosomatische Störungen, auf arbeitsbedingte Belastungen zurückgeführt.

Der Prozess dieser Krankheitsentwicklungen kann an eine fehlende gesundheitsgerechte Unternehmenskultur und Arbeitsorganisation gekoppelt sein. Signale dafür sind beispielsweise

Diese Anzeichen wirken sich nicht nur negativ auf die Qualität der Arbeitsleistung aus. Im Krankheitsfall führen sie auch zu beachtlichen betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten.

Unternehmen sind daher gefordert, Maßnahmen zu entwickeln und Haltungen einzunehmen, die sich an Faktoren der Gesundheitserhaltung orientieren und einer arbeitsbedingten Krankheitsentstehung vorbeugen.

Bewährte Methoden der Organisationsentwicklung bieten dabei Handlungsmöglichkeiten, die einerseits eine strategische Kostenvermeidung und die Einhaltung gesetzlicher Auflagen fördern und andererseits produktive Potenziale zur Existenzsicherung von Unternehmen freisetzen.

Schwerpunkt dieser Strategien ist die Förderung einer gesunden Organisation.